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Fünf praktische Handy-Apps für den Kauf von Kryptowährungen

Handy-Apps
Handy-Apps. (Foto: amar-rockz/Pixabay)

Wer schon Erfahrungen mit Bitcoin und Co. gesammel hat, weiß, wie volatil der Krypto-Markt ist. So sind Kursgewinne oder Verluste in Höhe von mehreren Hundert Euro innerhalb weniger Stunden keine Seltenheit. So ist es auch kaum verwunderlich, dass viele Nutzer über ihr Smartphone mit Kryptowährungen handeln möchten. Viele Krypto-Börsen stellen ihren Nutzern hauseigene Apps bereit. Doch welche sind die besten Handy-Apps für den Kauf von digitalen Währungen? Dieser Frage gehen wir im folgenden Artikel nach.

Liste der Handy-Apps für Kryptowährungen

eToro

Bei eToro handelt es sich um eine der bekanntesten Kryptobörsen, die derzeit auf dem internationalen Markt aktiv ist. Die Kunden von eToro stammen aus mehr als 140 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zypern. Außerdem wird eToro von der Finanzaufsichtsbehörde CySEC überwacht und lizenziert. Die eToro-Smartphone-App überzeugt mit einer modernen Optik und einem übersichtlichen Design.

Die App stellt alle Funktionalitäten und Features bereit, die auch auf der Webversion vorhanden sind. So kann man schnell und einfach am Smartphone Kryptowährungen handeln, sich über aktuelle Informationen auf dem neuesten Stand halten und man hat jederzeit volle Einsicht und Kontrolle über das eigene Portfolio. Die eToro-App ist für alle aktuellen Android- und iOS-Smartphones als kostenloser Download über die jeweiligen App-Stores verfügbar. Eine Alternative wäre zum Beispiel die Handels-App Bitcoin Prime.

Plus500

Auch die bekannte Trading-Plattform Plus500 biete eine hauseigene Smartphone-App. Der Anbieter Plus500 hat ebenfalls wie eToro seinen Firmensitz in Zypern und wird dort von den zuständigen Instanzen lizenziert und kontrolliert. Die Handy-App von Plus500 kommt in einem schlichten aber seriösen Design, das mit einem durchdachten Benutzerkonzept auf voller Linie punkten kann.

Die App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte kostenlos erhältlich. Um sich mit der Handhabung und den Funktionalitäten der App vertraut zu machen, kann man zunächst ein Demokonto verwenden. Das schlichte und übersichtliche Design bietet sowohl Anfängern als auch Profis die Möglichkeiten, zu jeder Zeit standortunabhängig mit Kryptowährungen zu handeln. Bei wichtigen Ereignissen erhält man relevante Watchlists und Charts automatisch als Benachrichtigung.

Binance

Bei Binance handelt es sich um ein junges Unternehmen, das im Jahr 2017 von Changpeng Zhao und Yi He ins Leben gerufen wurde. Die Plattform ist in erster Linie auf Kryptowährungen und deren Handel ausgerichtet. Auf Binance kann man unterschiedliche digitale Währungen kaufen, verkaufen, auf deren Kursverlauf wetten oder in ein Wallet transferieren.

Die Binance-App selbst ist übersichtlich gestaltet und lässt sich äußerst intuitiv bedienen. Selbst Anfänger im Kryptohandel sollten mit der Handy-App von Binance keine Schwierigkeiten haben und sich schnell zurechtfinden. Die App ist sowohl für iOS als auch für Android verfügbar und bietet alle Funktionalitäten, die auch in der Webversion vorzufinden sind.

So kann man beispielsweise jederzeit Bitcoin kaufen, seine Wallet einsehen und Kurse verfolgen. Außerdem kann man Push-Benachrichtigungen nach persönlichen Vorlieben einstellen. Auf Binance kann man 171 verschiedene Kryptowährungen traden.

Bitpanda

Bei Bitpanda handelt es sich um einen österreichischen Anbieter mit Hauptsitz in Wien mit einer sogenannten „Hosted Wallet“. Konkret bedeutet das, dass dort erworbene Kryptowährungen zunächst von Bitpanda direkt administriert werden. Damit ist Bitpanda auch für absolute Einsteiger sehr leicht zu bedienen.

Die Smartphone-App von Bitpanda ist für alle aktuellen Android- und iOS-Geräte als kostenloser Download über die jeweiligen App-Stores erhältlich. Diese überzeugt mit einer klaren und übersichtlichen Struktur und einer optimierten benutzerfreundlichen Oberfläche.

Das Unternehmen hat eine Vielzahl an beleibten digitalen Währungen sowie mehrere Zahlungsmethoden implementiert. Diese lassen sich selbstverständlich über die Smartphone-App nutzen. Portfolioübersicht und Preisalarm für einzelne Kryptowährungen sind nur einige der Funktionalitäten, die im Rahmen der App kostenlos genutzt werden können.

Bison App

Bei der Bison App handelt es sich um einen Service der Börse Stuttgart. Diese verfügt über die Lizenz der Bundesaufsicht für Finanzen (BaFin) und gilt somit als sehr seriös. Die Bison App ist für Android- und iOS-Handys als kostenloser Download erhältlich. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, ist die Bison App lediglich als App erhältlich, eine Webversion ist nicht verfügbar.

Die App ist leicht zu bedienen und überzeugt mit einem modernen Design und einer klaren Struktur, die insbesondere auf Smartphones mit größeren Displays zum Vorschein kommt. Ein wesentlicher Nachteil spiegelt sich jedoch in der Tatsache wider, dass es derzeit nur eine Möglichkeit gibt, um Geld im Rahmen der App einzuzahlen. Außerdem können diese SEPA-Überweisungen bis zu 3 Arbeitstage in Anspruch nehmen.

Fazit zu Handy-Apps für Kryptowährungen

Heutzutage gibt es eine große Vielzahl an Handy-Apps, mit denen man zu jeder Zeit standortunabhängig mit Kryptowährungen handeln kann. Je nach Einsatzbereich und Anbieter lassen sie sich einfach bedienen, wobei man auch darauf achten sollte, dass man das richtige Smartphone hat.

Obwohl die meisten Anbieter mittlerweile Handy-Apps sowohl für Android als auch iOS anbieten, gibt es nichtsdestotrotz immer noch Krypto-Plattformen, die nur ein einzelnes mobiles Betriebssystem bedienen. Welche App letztendlich für einen User persönlich sinnvoll und nützlich ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Jörn Brien ist Chefredakteur und Betreiber von Honornews – deinem inoffiziellen Honor-Blog. Der Journalist arbeitet(e) für verschiedene namhafte Publikationen in Deutschland und Österreich, darunter Golem, Kurier, t3n, e-media, Futurezone und pressetext. Darüber hinaus betreibt er Die Wirtschaftsnews.de, den Online-Buchshop Meine Buchhandlung Wien und mehrere Facebook-Gruppen sowie Blogs.

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