
Im Alltag gehen Rechnungszahlungen öfter unter. Still ruhen sie so lange auf dem Papierstapel, bis es kurz vor der Frist zur plötzlichen Erinnerung kommt. Normale Überweisungen benötigen in der Regel zwei bis drei Werktage und können in diesem Fall hohe Mahnungen nach sich ziehen. Neben den gängigen Überweisungen haben sich die Alternativen der Blitzüberweisungen jedoch flächendeckend etabliert. Aber für wen lohnt sich die schnelle Variante des gebührenpflichtigen Geldtransfers?
Überweisungen sind die meistgenutzte Form, Geld von einem Konto zu einem anderen Konto zu senden. Für spontane Rechnungsbegleichungen oder Last-Minute-Zahlungen sind die zwei bis drei Werktage andauernde Bearbeitungszeit jedoch ein echtes Hindernis. Wer das Ultimatum oder Zahlungsdeadlines von Rechnungen verpasst, muss mit negativen Konsequenzen wie Mahngebühren oder einem SCHUFA-Eintrag rechnen. Fristen, die um einen Tag versäumt werden, sind besonders ärgerlich. Blitzüberweisungen helfen, dieses Ärgernis problemlos zu umgehen.
Immer mehr Anbieter integrieren aus diesem Grund die blitzschnelle Zahlungsweise in ihr Angebot. Bei Sparkassen und Finanzinstituten wie gehört der Service mittlerweile zum guten Ton. Auch Online-Shops nutzen das Angebot über Anbieter wie Klarna und erweitern somit ihre Serviceleistungen. Im Entertainment-Bereich setzen Online Casinos auf schnelle Einzahlungs- und Auszahlungsoptionen, um Nutzern ein hürdenfreies Spielvergnügen zu ermöglichen. Statt der langwierigen Bearbeitungszeit über Kreditkarten kann die Überweisung der gewählten Beträge innerhalb weniger Sekunden erfolgen. Happy Spins, Hot Bet oder Lucky Days zählen zu den drei besten Vertretern ihrer Art, die zu den Online Casinos mit schneller Auszahlung gehören. Gewonnene Beträge schnell auszahlen zu lassen, Cashback oder Willkommensboni: Casinos müssen immer neue Reize erzeugen, um sich einen starken Kundenstamm zu schaffen. Sofortüberweisungen sind somit Service und Marketingleistung zugleich.
Tages- und zeitunabhängig überweisen
Mittlerweile ist es gesetzlich vorgegeben, dass eine normale Überweisung innerhalb eines Bankwerktages bearbeitet werden soll. Jedoch können Feiertage, Wochenenden und Öffnungszeiten der Bank zu einer Verzögerung der Bearbeitung führen. Überweisungen, die nicht online getätigt werden, brauchen sogar einen Tag länger. Eine genaue Vorhersage, wann das Geld auf dem Empfängerkonto eingeht, kann mit Gewissheit niemand sagen.
Wer sichergehen möchte, dass seine Zahlung fristgerecht überwiesen wird, greift zur Blitzüberweisung. Sekundenschnell, in der Regel innerhalb weniger Minuten, wird das Geld abgebucht und auf dem Zielkonto gutgeschrieben. So können unter anderem Studierende sicher sein, dass sie ihren Semesterbeitrag rechtzeitig überweisen, Mieten nach Gehaltseingang noch pünktlich beim Vermieter eingehen oder näher rückende Zahlungsfristen bis zum letzten Tag ausgereizt werden können.
Alternative mit Sicherheitsvorkehrungen
Allerdings ist die schnelle Zahlungsmethode häufig mit Gebühren verbunden und hat ein Zahlungslimit von 100.000 Euro. Eine sinnvolle Begrenzung, die bei versehentlichen Zahlendrehern zu einem bösen Erwachen führen kann: Anders als bei gängigen Überweisungen, Blitzüberweisungen nicht mehr revidieren. Die Gebühren werden prozentual durch den überwiesenen Betrag berechnet und können sich von Bank zu Bank unterscheiden. Häufig gibt es aber eine Gebührenordnung, zur Einsicht, die über anfallende Kosten im Vorfeld informiert. Die Kosten dafür befinden sich bei den meisten Banken jedoch im einstelligen Bereich.
Für Menschen mit hoher Zahlungsmoral reicht schon die Vorstellung, bei Fristverzug negativ auffallen zu können. Durch Blitzüberweisungen werden solche Szenarien in letzter Sekunde abgewandt. Gerade bei Zahlungen, die schnell getätigt werden müssen, lohnt sich der Klick auf die Blitzüberweisung.
